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Die PMP-Gruppe hat den Bau von zwei neuen Hallen abgeschlossen.

Das Jahr 2025 markiert einen historischen Moment für die PMP-Gruppe. Nach Jahren des Wachstums und der Entwicklung bedeutete der Bau neuer, hochmoderner Hallen einen weiteren Schritt nach vorne für die Gruppe, da dadurch die verbundenen Unternehmen Masini und Officine Meccaniche RP näher zusammenrücken konnten.

Die Entscheidung, Masini und Officine Meccaniche RP näher an den Hauptsitz von PMP heranzuführen, war nicht nur eine logistische Entscheidung, sondern eine auf die Zukunft ausgerichtete Wachstumsstrategie. Masini, das zuvor an einem entfernten Standort ansässig war, kann nun von den direkten Synergien mit den anderen Unternehmen der Gruppe profitieren, wodurch die Produktionsprozesse optimiert und die betriebliche Effizienz verbessert werden.

Vergrößerte Flächen für neue Produktionsmöglichkeiten

Durch die Investition in neue Hallen konnte die Produktionsfläche jedes Unternehmens der Gruppe um 20 % vergrößert werden, doch diese Erweiterung ist viel mehr als nur eine physische Vergrößerung.

Die Vergrößerung der Flächen wurde strategisch geplant, um die Produktionskapazität zu steigern und den Weg für neue Marktchancen zu ebnen. Auf diese Weise kann die PMP-Gruppe Aufträge mit höherer Wertschöpfung annehmen und ihre Position auf dem Markt für spezialisierte mechanische Bearbeitungen festigen.

Komfort und Nachhaltigkeit: Die Prioritäten des neuen Werks

Das Projekt der neuen Hallen wurde mit einer Vision konzipiert, die sowohl das Wohlbefinden der Mitarbeiter als auch die Umweltverantwortung des Unternehmens in den Mittelpunkt stellt. Die Entscheidung für vollständig klimatisierte Räume entspricht nicht nur Komfortansprüchen, sondern ist auch eine Investition in die Arbeitsqualität und das Wohlbefinden der Mitarbeiter.

Auch die 1.100 Quadratmeter große überdachte Mitarbeiterparkplatzfläche zeugt von der Aufmerksamkeit, die das Unternehmen der Lebensqualität am Arbeitsplatz widmet. Dieser scheinbar nebensächliche Service hat einen erheblichen Einfluss auf den Alltag der Mitarbeiter, da er ihre Fahrzeuge vor Witterungseinflüssen schützt und ihnen mehr Komfort bei ihren täglichen Fahrten bietet. Es handelt sich um eine Investition, die die Unternehmensphilosophie widerspiegelt, Menschen als das wahre Kapital der Gruppe zu betrachten.

Aber vor allem im Bereich der ökologischen Nachhaltigkeit hat die Gruppe enorme Fortschritte gemacht und eine 180-kW-Photovoltaikanlage auf dem Dach des neuen Werks installiert. Ein konkreter und entschlossener Schritt zur Verringerung der Umweltbelastung. Diese Anlage trägt nicht nur zur Verringerung der CO2-Emissionen bei, sondern zeigt auch, wie technologische Innovation und ökologische Verantwortung Hand in Hand gehen und sowohl für das Unternehmen als auch für die Gemeinschaft einen Mehrwert schaffen können.

Einführung einer 15.000-kW-Schaltanlage

Eine weitere bedeutende Neuerung des neuen Projekts ist die Einführung einer 15.000-kW-Schaltanlage, die die gesamte Unternehmensgruppe versorgt. Diese Lösung stellt einen qualitativen Sprung im Energiemanagement dar, da sie es ermöglicht, Energie direkt vom nationalen Netzbetreiber zu beziehen und selbstständig umzuwandeln.

Die Implementierung dieses autonomen Energiesystems gewährleistet in erster Linie eine bessere Kontrolle der Energiekosten, was in einem Sektor wie der mechanischen Bearbeitung, in dem der Verbrauch einen erheblichen Teil der Betriebskosten ausmacht, von entscheidender Bedeutung ist. Durch die direkte Energieverwaltung kann der Verbrauch entsprechend den tatsächlichen Produktionsanforderungen optimiert werden, wodurch Verschwendung reduziert und die Gesamteffizienz verbessert wird.

Die Integration mit der Photovoltaikanlage verstärkt die Umweltvorteile noch weiter und schafft ein Energiesystem, das die Umweltbelastung der gesamten Gruppe erheblich reduziert.
Dieses System gewährleistet außerdem die Kontinuität der Produktion durch eine zuverlässige Energieinfrastruktur, die auf das zukünftige Wachstum der Gruppe ausgelegt ist.

Schlussfolgerungen

Der Bau der neuen Hallen und die Annäherung der drei Unternehmen der Gruppe sind die Verwirklichung einer strategischen Vision, die mit Ehrgeiz und Konkretheit in die Zukunft blickt.

Diese bedeutende Investition zeigt, wie infrastrukturelle Innovationen als Katalysator für nachhaltiges und dauerhaftes Wachstum wirken können. Die Vergrößerung der Produktionsflächen um 20 %, die Implementierung modernster Energietechnologien und die Schaffung optimaler Arbeitsumgebungen sind nicht nur operative Verbesserungen, sondern bilden auch eine solide Grundlage, um den Herausforderungen des Marktes von morgen zu begegnen.

In einem Bereich wie dem der Präzisionsbearbeitung, in dem Qualität und Innovation den Unterschied ausmachen, stellt diese Integration einen bedeutenden Entwicklungssprung dar.

Die Aufmerksamkeit, die der ökologischen Nachhaltigkeit durch die Photovoltaikanlage und das autonome Energiesystem gewidmet wird, zeugt außerdem davon, dass die PMP-Gruppe es verstanden hat, wirtschaftliches Wachstum und soziale Verantwortung miteinander zu verbinden und damit den Anforderungen des Marktes und der Gesellschaft, die immer wichtiger werden, vorzugreifen.

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